Kizzle dating app


04-Apr-2015 01:33

Partnersuche 2.0: Vom Online- hin zu Mobile-Dating 2.2. Der Nutzen und Belohnungsansatz als Erklärung von Nutzungsmotiven 2.2.2. Unterschiedliche Nutzungshäufigkeit von Tinder innerhalb der Geschlechter 4͘2͘ ‚Langeweile‘, ‚Flirten und Daten‘ sowie ‚neue Leute kennen lernen‘ als Hauptmotive der Tinder-Nutzung 4.3. Dann wären da noch Alice, 21 im Bikini, Lisa, 24 und Vanessa, 19, die ein Albert Einstein-Zitat für ihre Selbstbeschreibung gewählt hat und dazu einen Kussmund macht. Mobile Dating fungiert zum einen als mobiles Endgerät für die herkömmliche Internetnutzung von klassischen Online-Dating-Portalen, zum anderen aber auch als standortbezogene Dating Applikation für die Betriebssysteme Android, IOS sowie Windows Mobile (vgl. Deshalb besteht das Hauptziel dieser Bachelorarbeit darin, in Form einer standardisierten Online- Befragung zu überprüfen, inwieweit hinsichtlich der Nutzungsmotive mobiler Dating-Applikationen Differenzen zwischen Frauen und Männern bestehen. Der Wert des deutschen Mobile Dating Marktes wird mittlerweile auf rund 25 Millionen Euro geschätzt (vgl. Die neuartige Besonderheit, die die Nutzung mobiler Flirt- Apps ausmacht, ist vor allem das erhöhte Maß an Mobilität sowie Flexibilität. Darüber hinaus sind mobile Dating-Applikationen sehr leicht und schnell zu bedienen, da der Großteil dieser bei der Installation mit Social Media Kanälen, wie zum Beispiel Facebook, verlinkt werden muss. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Dating-Applikationen ist, dass sie alle mit Hilfe von GPS- basierten Diensten arbeiten. ______________________________________________________ Neben dem Unterhaltungswert vollzieht sich die Nutzung mobiler Dating-Apps auch aus weiteren Beweggründen, Bedürfnissen sowie Zielsetzungen heraus, auf welche im nächsten Abschnitt mit Hilfe eines kommunikationswissenschaftlichen Ansatzes genauer eingegangen wird. Die Gratifikationsforschung beschreibt hierbei einen Forschungsbereich, in welchem es hauptsächlich um die Erforschung individueller Bedürfnisse sowie die Befriedigung dieser durch die Nutzung von Medien geht (vgl. Dass sich die Möglichkeiten der Partnersuche durch unterschiedliche technologische Entwicklungen als auch durch das Mobile Dating verändert haben, ist Fakt. Zusätzlich wurde die digitale Veränderung der Partnersuche sogar positiv bewertet, da gut ein Fünftel der Befragungsteilnehmer mittels mobiler Dating- Applikationen mehr neue Leute kennen lernt als zuvor (vgl. ______________________________________________________ Durch welche spezifischen Charaktereigenschaften, beziehungsweise demographischen Daten sich aktuelle Tinder-Nutzer auszeichnen, versucht die Darstellung nachfolgender Studie eines amerikanischen Forschungsinstituts zu verdeutlichen. Welche Motivation die Nicht-Single Nutzer bei der Verwendung dieser Dating-App verfolgen, ist hierbei unerforscht geblieben. Weiterhin lässt sich festhalten, dass deutlich mehr Männer als Frauen Tinder nutzen (62 % / 38 %) (vgl.

Hypothese 4: Nutzungshäufigkeit und Beziehungsstatus 4.8. Hypothese 5: Kennengelernt und Date bei Tinder sowie Geschlecht 4.9. Danach folgt die Darstellung von drei unterschiedlichen Dating-Applikationen (2.4.). Waren im Jahr 2013 noch 77,2 % der Deutschen ab 14 Jahre im Netz unterwegs, stieg die prozentuale Anzahl der Online-Nutzer im darauffolgenden Jahr auf 79,1 % an (vgl.

Grund für diesen starken Nutzungsanstieg standortbezogener Dating-Apps ist, dass sie einerseits auf dem Smartphone, einem der wichtigsten und täglich mehrere Stunden genutztem Medium funktionieren und andererseits die neuartige, schnelle sowie unkomplizierte Suche nach einem Partner ermöglichen (vgl. Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Lektüre sowie Bestätigung geschlechtsspezifischer Motive bei der Nutzung von mobilen Dating-Apps, lässt sich die Thematik der mobilen Partnersuche mit besonderem Forschungspotenzial betrachten. Ferner basiert der Nutzen und Belohnungsansatz auf fünf verschiedenen Annahmen, die die amerikanischen Wissenschaftler Elihu Katz, Jay Blumler und Michael Gurevitch vor über 40 Jahren entwickelt haben (vgl. Die erste Annahme des Nutzen und Belohnungsansatzes besagt nämlich, dass Rezipienten Medien stets zielgerichtet nutzen und dabei bestimmte Erwartungen an das Medium stellen (vgl. Die Mediennutzung beruht hierbei auf einem starken Maß der Eigeninitiative durch den Rezipienten selbst und stellt die zweite Nutzungsannahme des Ansatzes dar (vgl. Hieraus folgt auch die dritte Nutzungsannahme, dass Rezipienten von Medien ihre eigenen Handlungsorientierungen innerhalb individuell hergestellter Kategorien ermitteln (vgl. Hiervon gehen mittlerweile auch weitere Forscher aus, sodass einige wissenschaftliche Studien den Nutzen und Belohnungsansatz als Grundlage ihrer Untersuchung verwenden und diesem deshalb ein relevanter Stellenwert zugeschrieben werden kann. Darüber, inwieweit innerhalb dieses Nutzungsverhaltens eventuelle geschlechtsspezifische Unterschiede bestehen, gibt diese Studie keinen Aufschluss.

Caterina ist immerhin noch sportlich und wie das Foto verrät auf dem Oberarm tätowiert. Galt die digitalisierte Form des Kennenlernens früher noch als unakzeptabel und verrucht, gehört sie heutzutage zur modernsten Art und Weise neue Menschen kennen zu lernen, mit ihnen zu flirten sowie sie zu daten, so eine aktuelle Mobile Dating Studie der Gmb H in Zusammenarbeit mit aus dem letztem Jahr (vgl. Hierbei ist es besonders wichtig, bereits bestehende wissenschaftliche Ergebnisse hinsichtlich der Nutzung mobiler Dating-Apps genauer zu beleuchten sowie weitere Erkenntnisse auf Grundlage der Fragestellung und gebildeter Hypothesen zu ermitteln. Neben den marktführenden Dating-Applikationen Badoo und Lo Voo, besitzt der deutsche Markt noch viele weitere Anbieter, wie zum Beispiel Zoosk, Kizzle, i Love oder auch Tinder (vgl. anhand der ausgewählten Dating-Apps Badoo, Lo Voo und Tinder näher erläutert werden. Demgemäß zielt der Nutzen und Belohnungsansatz darauf ab das Publikumsverhalten, mit gezieltem Blick auf die Nutzungsbedürfnisse, genauer zu untersuchen (vgl. Anwendung erfährt dieser bedürfnisorientierte Ansatz größtenteils innerhalb der Massenmedien Fernsehen, Radio sowie Print (vgl. An dieser, mit besonderem Fokus auf Nutzererwartungen sowie Entwicklungstendenzen des Mobile Datings, haben 2.017 Singles im Alter von 18 bis 64 Jahren in Deutschland teilgenommen. Weitere 28 % der Befragten geben außerdem an, dass sie dank Mobile Dating öfter mit neuen Leuten kommunizieren, die sie im Nachhinein tatsächlich gerne daten würden oder dies sogar auch getan haben (vgl. Dennoch stimmen gut 40 % der Aussage zu, dass sie Mithilfe der Nutzung von Mobile Dating mehr Dates haben als mit der Nutzung von Online Dating am Computer (vgl. Sehr dominant scheinen hierbei vor allem die Nutzungsmotive ͣneue Leute kennen zu lernen“ sowie ͣmit anderen Leuten flirten“ zu sein. Die meisten Tinder-Nutzer finden sich mit einem prozentualen Anteil von 45 in der Altersklasse der 25 bis 34 Jährigen (vgl.

Anschließend folgen Erläuterungen zur Fragebogenerstellung (3.2.1.), zum Untersuchungssetting sowie der Stichprobenauswahl (3.2.2.). Wie beliebt Online Dating tatsächlich ist, zeigt eine Studie des Oxford Internet Institutes der Oxford University aus dem Jahr 2011. Die starke Entwicklung des Online Dating-Marktes lässt sich insbesondere auf die veränderte Internetnutzung unserer digitalisierten Gesellschaft zurückführen, welche gemäß einer aktuellen ARD- und ZDF Onlinestudie aus letztem Jahr zufolge einen stetigen jährlichen Anstieg von ca.



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In addition, the paid hacked data search engine Leaked Source claims to have a searchable copy of the 117 million record database (this service said it found my Linked In email address in the data cache, but it asked me to pay .00 for a one-day trial membership in order to view the data; I declined). “Yesterday, we became aware of an additional set of data that had just been released that claims to be email and hashed password combinations of more than 100 million Linked In members from that same theft in 2012,” wrote Cory Scott, in a post on the company’s blog.… continue reading »


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